Landesamt für Steuern Niedersachsen klar

Aufbau im Überblick

Das Landesamt für Steuern Niedersachsen ist zum 2. Oktober 2017 eingerichtet worden. Es ist aus der Oberfinanzdirektion Niedersachsen hervorgegangen, die mit Ablauf des 1. Oktober 2017 aufgelöst worden ist.

Die Einrichtung des Landesamtes für Steuer Niedersachsen (LStN) beruht auf Art. 108 des Grundgesetzes und auf dem Gesetz über die Finanzverwaltung (§§ 2 u. 6 ff.). Danach ist das LStN Mittelbehörde der Landesfinanzverwaltung.

An der Spitze des LStN steht das Präsidium, bestehend aus den Abteilungsleitungen. Eine Abteilungsleiterin bzw. ein Abteilungsleiter ist zugleich die Leiterin/der Leiter des LStN.

Das LStN besteht aus drei Abteilungen. Den Abteilungen - Zentrale Aufgaben (Z) sowie Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) in Hannover und Steuer (St) in Oldenburg obliegen die Aufsicht und Unterstützung der Finanzämter bei der Verwaltung der Bundes- und Landessteuern mit Ausnahme der Verbrauchsteuern. Die neu gegründete Abteilung Informations- und Kommunikationstechnologie ist aus dem bisherigen Finanzrechenzentrum der Oberfinanzdirektion hervorgegangen. Die Gründung der Abteilung trägt der wachsenden Bedeutung der Digitalisierung für die Arbeit der Steuerverwaltung Rechnung.

Neben den drei Abteilungen gehören ein Präsidialbüro und das Pressereferat zum LStN, die der Leiterin/dem Leiter direkt unterstellt sind.

Das Präsidialbüro unterstützt die Leiterin/den Leiter bei ihren/seinen Aufgaben. Der Leiter des Präsidialbüros ist zugleich Pressesprecher des LStN. Das Pressereferat wurde bereits zu Zeiten der Oberfinanzdirektion im Jahr 1956 für die Öffentlichkeitsarbeit und die Kontaktpflege zu den Medien eingerichtet.

Nachgeordnete Behörden des LStN sind 57 Finanzämter, 6 Finanzämter für Großbetriebsprüfung und 4 Finanzämter für Fahndung und Strafsachen sowie die Steuerakademie Niedersachsen.


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